MaintMaster blog - 14 April 2021


c-m-p gmbh: Herzlich willkommen bei MaintMaster

c-m-p gmbh: Herzlich willkommen bei MaintMaster

Die 2011 gegründete c-m-p gmbh befindet sich im Industriepark Oberbruch in Heinsberg und ist spezialisiert in der Herstellung von Pre-pregs für Windräder, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und viele andere Bereiche.

Das Unternehmen hat sich schnell als leistungsstarker und zuverlässiger Technologiepartner erfolgreich am Markt etabliert. Das Unternehmen zeichnet sich nicht nur durch strenge Standards in Bezug auf Qualität, Flexibilität und konsequente technologische Entwicklung aus, sondern auch durch solide, effiziente und zukunftsorientierte Geschäftsprozesse, die – von der Auftragserfassung bis zur Lieferung – von einem hochmodernen ERP-System unterstützt werden.

Um zu erfahren, wie die Nutzung von MaintMaster voranschreitet und wie sich unsere Software bei c-m-p gmbh bewährt haben wir mit Herrn Lahn aus der Instandhaltung ein kurzes Interview geführt.

 

Wie viele Leute arbeiten bei Ihnen in der Instandhaltung ?

wir sind zu zweit.

Was ist denn das schöne daran, bei CMP zu arbeiten?

Was bei uns besonders schön ist; dass es sehr um die einzelnen Personen geht in unserem Unternehmen. Die Menschen hier sind nicht nur eine Nummer mit einem Stundenzettel drauf, sondern wir sind in der schönen Situation, dass wir uns um die Mitarbeiter als Individuen kümmern können.

Das ist schön zu hören und erinnert mich an MaintMaster. Was war für Sie der Ausschlaggebende Punkt, um sich zum ersten Mal mit dem Thema Instandhaltungssoftware zu beschäftigen?

Bislang hatten wir keine Software für Instandhaltung. Die meisten unserer Maschinen sind relativ neu. Da war das Thema Instandhaltung noch nicht so relevant. Erst in den letzten Jahren sind die ersten Reparaturen aufgetaucht und da wollte ich das Thema von Anfang an richtig angehen.

Wenn man sich wirklich mit dem Thema Instandhaltung beschäftigt, dann kommt man um eine Instandhaltungssoftware gar nicht drum herum.

Das heißt sie haben jetzt erst angefangen, überhaupt mit präventiver Instandhaltung zu arbeiten?

Nein. Einige der Maschinen haben Wartungspläne und es wurde schon das ein oder andere gemacht. Ich wollte jetzt das Thema etwas grundsätzlicher angehen und Instandhaltung auch gut dokumentieren. So dass wenn mal jemand das Unternehmen verlässt, nachvollzogen werden kann, was die Person zu welchem Anlass gemacht hat.

Was hat Sie dann zu MaintMaster bewegt?

Natürlich haben wir uns, wie das ja so üblich ist, auch ein Paar Konkurrenten von MaintMaster angeschaut. MaintMaster konnte mit der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit Punkten. Ich bin jemand, der die Sachen gerne selber in die Hand nimmt – das heißt, ich möchte das System gerne so anpassen, wie ich es brauche. Und wenn es in der Zukunft einmal Veränderungen bei uns gibt, dann möchte ich diese gerne selber im System abbilden können. Da will ich nicht auf den großen Programmierer angewiesen sein, den ich anrufe und der die Sachen dann ein halbes Jahr später umsetzt sondern ich muss selber in der Lage sein, die Veränderungen durchzuführen.

Wie lange habe Sie MaintMaster in Gebrauch und wie verlief die Startphase?

Vor ca. 6 Monaten habe ich mich zum ersten mal mit der Software beschäftigt.  Es hat dann ungefähr zwei Monate gedauert bis ich MaintMaster soweit eingerichtet habe, dass ich es im Alltag benutzen konnte.

Sie haben MaintMaster innerhalb von zwei Monaten implementiert. Das ist eine beachtliche Leistung. Wie läuft es jetzt?

Mittlerweile habe ich MaintMaster in viele Prozesse eingebunden. Zwar gibt es hier und dort noch die ein oder andere Stelle wo es noch ein kleines Bisschen holpert – zum Beispiel sollte ich mir die Nutzerberechtigungen noch einmal genau anschauen – aber im Großen und Ganzen bin ich mit der Implementierung sehr zufrieden.

Haben Sie enen Tipp für einen Neukunden, der gerade dabei its, MaintMaster zu implementieren?

Als ich angefangen habe, mit MaintMaster zu arbeiten, wollte ich für jede mögliche Ausnahme in unseren Prozessen eine besondere Kategorie erstellen. Im Prozess der Implementierung ist mir klar geworden, dass es einfacher ist, erstmal grob die gängigen Prozesse abzubilden um dann später, wenn man sich sicher ist, dass man sie tatsächlich braucht, Ausnahmen mit einzubauen. Es ist leichter, erst generell und allgemein zu arbeiten und das System später spezifischer einzurichten als kleinteilig anzufangen und später Einträge zu löschen.

Ein weiterer Punkt, der mir im Laufe der Arbeit mit MaintMaster klar geworden ist, ist dass die Standartkonfiguration von MaintMaster eher als Beispiel zu sehen ist als ein perfektes Setup. In der Standartkonfiguration gab es einige Funktionen, die für unsere Anwendung zu komplex sind. Mir wurde erst später klar, dass diese keineswegs festgelegt sind sondern sich jederzeit verändern lassen.

Herzlichen Dank für das anregende Gespräch und weiterhin viel Erfolg mit MaintMaster und Ihren Instandhaltungstätigkeiten.