Anza, Orkla House Care

Anza, Orkla House Care

"Dank dem Zugriff auf das System müssen sie keine eigenen Arbeitszeitnachweise erstellen, da alles direkt in die Instandhaltungssoftware eingegeben wird"

Das Werk von Orkla House Care in Bankeryd stellt hochwertige Bürsten und Walzen her, die sowohl von Profis als auch von „Heimwerkern“ verwendet werden. Die Produkte werden unter verschiedenen Markennamen hergestellt, abhängig vom Markt, in dem sie verkauft werden. Anza (Schweden), Jordanien (Norwegen), Spekter (Dänemark) und Hamilton (UK). Bei Orkla House Care arbeiten rund 250 Mitarbeiter, darunter 140 Mitarbeiter in Bankeryd in Schweden, und die Produktion begann bereits im Jahr 1946.

Seit 2012 gehört Anza zu Orkla und ist Teil von Orkla House Care AB. Im Zusammenhang mit der Übernahme von Anza durch Orkla wurden plötzlich völlig neue Anforderungen an die Instandhaltung der Anlage gestellt. Im Januar wurde Instandhaltungsleiter Stefan Svensson angestellt und hatte den Auftrag, eine Instandhaltungsabteilung von Grund auf neu zu starten. Ungefähr sechs Monate später ist die Arbeit in vollem Gange und es gab schon einige Veränderungen.

Die Instandhaltungsabteilung besteht aus insgesamt vier Personen, darunter zwei, die lange im Unternehmen tätig waren und daher über umfangreiche Erfahrung und detaillierte Kenntnisse über die Funktionsweise der Anlage verfügen. Stefan nutzt auch zwei Mitarbeiter vom externen Lieferanten CM El, die ihn unterstützen. Um einen möglichst reibungslosen Arbeitsprozess zu gewährleisten, arbeiten sie ebenfalls in MaintMaster:

„Unsere Kollegen von CM El arbeiten nahezu Vollzeit mit uns zusammen. Ihre Arbeit ist nicht nur instandhaltungsbedingt, sondern sie hilft auch anderen Teilen des Geschäfts mit elektrischen Installationen und Ähnlichem weiter. Dank dem Zugriff auf das System müssen sie keine eigenen Arbeitszeitnachweise erstellen, da alles direkt in die Instandhaltungssoftware eingegeben wird. Die Zeit, die Sie sparen, kann für wichtigere Dinge eingesetzt werden. “

Die Vorteile, einen Lieferanten direkt im System arbeiten zu lassen, sind vielfältig. Vor allem aber gibt es ein Überblick über die Zeitberichte und den Verbrauch von Ersatzteilen, die Stefan ein klares Bild über die Kosten vermitteln. Das Büro von CM EL hat auch die Vorteile eines gemeinsamen Systems erkannt und kann nun Prognosen für Einkäufe mit einer weitaus höheren Genauigkeit als bisher hinzufügen. Stefan fährt fort:

„Indem ich die Arbeitsauftragsnummer direkt auf der Rechnung erhalte, kann ich die ausgeführten Aufträge leicht überwachen und sie mit unseren eigenen Daten abgleichen.“

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