„Kommunikation ist das Wichtigste von allem“

St: Eriks

S:t Eriks besitzt langjährige Erfahrung in der Betonverarbeitung und seine 200 Mitarbeiter tun alles, um ihre Kunden zufriedenzustellen. Die Produktpalette umfasst Pflastersteine, Bodenfliesen, Schächte, Stützmauern und Dachziegel, alles aus vorgefertigtem Beton.

S:t Eriks befindet sich in einer Modernisierungsphase. In allen Bereichen sind Fortschritte zu verzeichnen. Dies betrifft nicht zuletzt die Wartung, bei der es in hohem Maße auf Kommunikation ankommt.

„Kommunikation ist das Wichtigste von allem. Wo keine Kommunikation stattfindet, funktioniert gar nichts“, sagt Hannu Leppänen, der bei S:t Eriks in Uppsala mit der Optimierung der Wartung beschäftigt ist. „Wenn ich mit den Menschen spreche, muss dies so klar wie möglich sein. Wenn man etwas nicht weiß, hilft nur fragen“, fährt Hannu fort.

Bei S:t Eriks gab es bisher kein System oder Verfahren zur Dokumentation oder Durchführung von Wartungsaktivitäten. Gegenwärtig besteht die Herausforderung darin, den Zustand wichtiger Ausrüstung zu verbessern und einen weiterhin stabilen Betrieb zu gewährleisten.

„Bevor wir das EDV-System eingeführt haben, hatten wir eine Vielzahl von Arbeitsmethoden und Verfahren. Es war jedoch notwendig, Daten zu erfassen, um bessere Entscheidungen in Bezug auf geeignete Maßnahmen und Verbesserungen treffen zu können“, so Hannu.

 

Wichtigste Anlage: die Mischstation

Die Arbeitsabläufe bei ABC, wo Produkte wie Pflastersteine, Rohre, Stützwände und Dachziegel aus vorgefertigtem Beton hergestellt werden, hängen von einer Mischstation ab, die den Beton mischt und an andere Station weiterleitet.

„Wir haben begonnen, vorbeugende Wartungsinspektionen der Mischstation durchzuführen und diese in das System einzugeben. Ohne die Mischstation kommt alles zum Erliegen“, sagt Hannu. Er hebt auch die zentrale Bedeutung von Kommunikation und Verantwortung für jeden Aspekt der Arbeit hervor.

„Persönliche Verantwortung ist wichtig. Wenn die Menschen verstehen, wie wichtig ihre eigene Arbeit ist, verstehen sie auch, wie wichtig es ist, dass die Dinge erledigt werden. Das ist etwas, das wir von jedem erwarten können“, sagt Hannu.

S: t Eriks bemüht sich proaktiv um Verbesserungen und sorgt dafür, dass Arbeitsaufträge und Verbesserungsvorschläge in das zentrale System eingegeben werden.

„Wir ermutigen unsere Mitarbeiter, Verbesserungsvorschläge zu machen, und das Wartungsmanagement liefert auch entsprechendes Feedback.

Für das kommende Jahr haben wir eine Vielzahl von Verbesserungsmaßnahmen vorgemerkt.

„Es geht in erster Linie darum, den Support durch Ausrüster und Lieferanten sicherzustellen, das Qualitätsniveau unserer Produkte zu erhöhen und beizubehalten, die Wartung anhand von Verfahren und Inspektionen zu systematisieren und sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter das integrierte Wartungssystem anwenden kann“, fasst Hannu zusammen.

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