Kraftringen

Kraftringen

Digitized handling of work certificates saves time

Kraftringen ist ein Energieunternehmen in Schweden mit Aktivitäten in den Bereichen Stromnetze, Stromverkauf, Heizung, Kühlung, Gas, Glasfaser und verschiedenen anderen Vertragsdienstleistungen. Der Hauptsitz befindet sich in Lund/Schweden und die meisten Aktivitäten finden in Lund, Lomma, Eslöv und Hörby statt. Auch in Nordwest-Skåne, Blekinge, Småland, Södermanland, Sjuhäradsbygden und auf den Ebenen von Västergötland sind die Betriebe fest etabliert.

Im Frühjahr wechselte Kraftringen von T7 zu MaintMaster und mit der Umstellung kommt die Digitalisierung ihres Prozesses zur Bearbeitung von Arbeitsdokumenten. Zuvor mussten Ingenieure die Formulare manuell ausfüllen, die dann an die Leitwarte geschickt wurden, die wiederum ihren Anteil vervollständigte und im Gegenzug ein Arbeitsdokument ausstellte, das bestätigte, dass die Arbeit beginnen konnte. Jetzt ist der gesamte Prozess direkt in den Job im Instandhaltungssystem integriert und kann daher komplett digital bearbeitet werden. Dies bietet einen großen Zeitvorteil, da Ingenieure nicht zum Kontrollraum gehen müssen, um Formulare abzurufen oder einzureichen. Da die Anlagen von Kraftringen über ganz Südschweden verteilt sind, sparen sie viel Zeit zwischen den Einrichtungen, die zuvor manuell bearbeitet werden mussten.

  • Wie funktioniert das digitale Management des Prozesses?
    Auf der Jobkarte wurden fünf neue Tabs angelegt:
  • Risikoabschätzung
  • Arbeitsanfrage
  • Geplante Stoppliste
  • Arbeiten in engen Räumen
  • Arbeitsdokument

Vor Beginn der Arbeiten wird eine Risikobeurteilung durchgeführt, die aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil befasst sich mit den Risiken, die der tatsächlichen Ausführung innewohnen. Dies wird je nach Art der Arbeit vom Dienstleister oder durch den Facility Engineer durchgeführt. Wenn der erste Teil abgeschlossen ist, sind die anderen Abschnitte der Arbeitsanforderung abgeschlossen. Der Arbeitsauftrag und die Risikobewertung gehen dann im System zu den Betrieben über, die für die Bewertung der Risiken verantwortlich sind, die sich aus dem Prozess ergeben. Der Betrieb erstellt eine geplante Stoppliste, und bei Bedarf wird auch eine Leitungsliste für die Elektrotechnik erstellt. Bei Bedarf kann auch „Arbeiten in engen Räumen“ angewendet werden. Ein Arbeitsdokument wird anschließend ausgestellt, was bedeutet, dass die auszuführende Arbeit genehmigt ist. Das Arbeitsdokument muss täglich erneuert werden, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Es ist immer der Betrieb, der entscheidet, wie lange das Arbeitsdokument gültig ist. Wenn die Arbeit abgeschlossen ist, vervollständigt der Dienstleister oder der Facility Engineer seinen Teil der Arbeitsanforderung und des Arbeitsdokumentes und gibt es an den Betrieb zurück, der wiederum die angehaltenen Anlagen starten und die Arbeitsanforderung vervollständigen kann. Alle Signierungen der verschiedenen Operationen werden im Instandhaltungssystem durchgeführt, nicht mehr manuell.

Signaturen sind erforderlich. Dazu gibt es auch eine Reihe von Ausdrucken, die mit den verschiedenen Formularen verbunden sind, die gedruckt werden können.

Sehen Sie hier, wie Kraftringen den Prozess in MaintMaster eingefügt hat:

    1. Die benutzerdefinierte Jobkarte mit den hinzugefügten Tabs: Risikobeurteilung, Arbeitsanforderung, geplante Stoppliste, eingeschränkte Arbeitsbereiche und Arbeitsdokumente.
    2. Registerkarte Risikobewertung. Jede Zeile sollte gegebenenfalls mit Kommentaren bewertet werden.
    3. Registerkarte Arbeitsanfrage. Zeigt die erforderlichen Maßnahmen an, um die Registerkarte Job-Zertifikat des Jobs zu implementieren.
    4. Die Arbeit kann beginnen, sobald der Aussteller das Arbeitsdokument unterschrieben hat.

 

Step 1

Kraftringen Step1

 

Step 2

Kraftringen Step 2

 

Step 3

Kraftringen Step 3

 

Step 4

Kraftringen Step 4

 

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